Diesen Beitrag kann ich natürlich nicht vorenthalten. Obwohl ich diese Aussagen nicht wirklich so von mir gegeben habe:
Rosalie Piehler, 26, gehört einer Berufsgruppe an. die man früher mal als digitale Boheme bezeichnet hat: Junge Leute, die „irgendwas mit Medien“ machen, sich von Projekt zu Projekt hangeln, keine festen Bürozeiten kennen, von der Hand in den Mund leben – und deshalb allen Grund hätten, unglücklich zu sein. Rosalie ist Mediendesignerin, seit 6 Jahren schon, und sie ist glücklich. Das liegt vor allem daran, dass sie sich ihre Kunden genau anschaut, bevor sie mit ihnen ins Geschäft kommt. „Es ist mir wichtiger, menschlich gut klarzukommen, als das große Geld zu machen“, sagt sie. als Selbstständige teilt sie ihre Zeit frei ein und mit anderen Kreativen ein Büro. Existenzangst? „Kenne ich nicht.“ Noch nie hat sie sich aktiv um einen Job bemühen müssen. „Bisher bin ich immer weitergereicht worden“, sagt sie. So soll es auch im nächsten Jahr bleiben.
Also hier hört sich das ein bisschen so an als müsste ich mich nicht wirklich anstrengen, aber alle meine Kunden wissen, dass ich es doch tue. Am Besten selbst ausprobieren.